Kennen Sie Link-Juice im Bereich SEO? Sollten Sie aber!

Wenn Sie sich mit dem Thema SEO noch nicht oder wenig auseinandergesetzt haben, dann sagt Ihnen der Begriff Link-Juice vielleicht nichts. Ohne dieses Wissen ist gutes SEO aber tatsächlich sehr schwer. Wir erklären, worum es sich handelt und wie man den Link-Juice für sich selbst am besten nutzen kann.

Linkjuice beschreibt, wie viel „SEO-Power“ ein Link überträgt. Die Höhe dieser „SEO-Power“, die der Link überträgt, wird von mehreren Faktoren bestimmt, wie beispielsweise der Domain-Autorität oder dem PageRank. Der Begriff LinkJuice ist ein ziemlich abstrakter Begriff, der von Greg Boser, einem SEO-Guru, stammt.

Sie können „Linkjuice“ sowohl intern als auch extern nutzen. Wir betonen oft die Bedeutung der internen Verlinkung – Linkjuice ist einer dieser Gründe. Linksaft wird nur mit „DoFollow“-Links nach außen übertragen. Für den internen Link spielt dies keine Rolle. Das „DoFollow“ oder „NoFollow“ ist nicht wirklich für interne Links gedacht; daher sind interne Links sowieso immer „DoFollow“. In der Vergangenheit wurde versucht, den internen Linkjuice mit „DoFollow“ oder „NoFollow“ zu kontrollieren, was Google nun vermeidet. Je höher der TrustRank einer Website, desto mehr Links kann diese Website übertragen.

Ihr TrustRank steigt, wenn Seiten mit einem hohen TrustRank-Link auf Ihre Seite thematisch gut zugeschnitten sind, Ihnen also verlinkende Inhalte zur Verfügung stellen. Wir haben bereits mehrfach erwähnt, dass qualitativ hochwertige Backlinks im Allgemeinen besser sind als viele Backlinks; Linkjuice ist einer dieser Gründe.

Den kompletten Artikel zum Thema Link-Juice, und wie Sie diesen am sinnvollsten für Ihr SEO-Projekt einsetzen, haben wir hier für Sie: Link Juice: Bedeutung und Anwendung. 

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